Der Bund und die Länder haben grünes Licht gegeben: Das Klimaschutzpaket greift nun auch bei energetischen Gebäudesanierungen.

Umweltfreundliches Verhalten soll zukünftig entlohnt werden. Von den insgesamt 54 Milliarden Euro, die bis 2023 in die Umsetzung des neuen Klimaschutzgesetzes investiert werden, fließt ein Teil in die Förderung energetischer Gebäudesanierungen. Auf diese Weise sollen Heizkosten und somit auch die CO2-Reduktion dauerhaft gesenkt werden. Um dies sozial ausgewogen anzugehen, werden auch VerbraucherInnen mit selbstgenutztem Wohneigentum berücksichtigt, welches älter als zehn Jahre ist. Hierbei soll die Förderungsmöglichkeit für die nächsten zehn Jahre bestehen bleiben und sich auf 20 Prozent der Kosten bei maximal 40.000 Euro pro Objekt belaufen. Insgesamt liegt die Förderungsobergrenze bei 200.000 Euro. Somit können ab 2020 Gebäudesanierungsmaßnahmen, die zu einer nachhaltigen Reduzierung des CO2-Verbrauchs führen, steuerlich abgesetzt werden. Dies gilt zum einen für das Dämmen von Dächern, Wänden und Decken. Ebenfalls inbegriffen sind die Erneuerung von Fenstern, Türen, Lüftungen und Heizungen sowie das Einbauen digitaler Anlagen zum Energiesparen von CO2.

Diese Einigung erfolgte nun zwischen Bundesrat und Bundestag. Ersterer blockierte zuvor den Gesetzesentwurf der Bundesregierung und legte sein Veto ein.  Grund für die Blockierung des Klimaschutzgesetzes waren Streitigkeit hinsichtlich der Kostenverteilung. Der Bundesrat war der Auffassung, dass diese nicht adäquat zwischen Bund und Ländern verteilt sind und sah hier sowohl die Länder als auch die Kommunen gegenüber dem Bund benachteiligt. Die insgesamt 166 Mitlieder des Vermittlungsausschusses konnten Bundesrat und Bundestag nun zu einer Einigung verhelfen, sodass die finanziellen Förderungsmittel für energetische Sanierungen mit dem Beginn des neuen Jahres 2020 in die privaten Haushalte fließen können. Darüber hinaus hat sich das Klimaschutzgesetz rund um die Gebäuderenovierung in der Förderung der Energieberatung erweitert. Auch diese kann ab 2020 steuerlich abgesetzt werden. Binnen von drei Jahren werden die finanziellen Förderungsmittel dann verteilt von der Steuerschuld abgezogen. Das derzeit noch auf zehn Jahre befristete Maßnahmenpaket gilt bis zum 31. Dezember 2029.

Wenn Sie sich nun beispielsweise hinsichtlich Ihres Wandaufbaus für unser MIG DHMb® Lining System entscheiden, werden Ihnen die 20 Prozent der entstandenen steuerlichen Kosten binnen der folgenden drei Jahre zurückerstattet. Dieses wärmereflektierende und wärmespeichernde System schafft Ihnen ein gesundes, behagliches Raumklima und ermöglicht Ihnen einen geringeren Heiz- sowie Kühlungsbedarf. Auf diese Weise können Sie dauerhaft CO2 einsparen und Ihre Energiekosten nachhaltig senken. Die einzelnen Produkte unseres MIG DHMb® Lining Systems eignen sich für jede Gebäudeart und schließen neben Wänden und Decken auch Fassaden und Dächer mit ein. Die innovative Dünnschicht-Isolierung ist nicht brennbar, wirkt präventiv gegen Schimmel und beinhaltet ausschließlich nachhaltige Materialien. Das System beinhaltet neben einer Innen- und Außenbeschichtung auch innovative Primer/Grundierungen und Putze. Besonders wirkungsvoll: die Anwendung des gesamten Systems kann die Verkleidung Ihres Gebäudes mit einem Wärmeverbundsystem (Dämmung) ersetzen! Das MIG DHMb® Lining System ist eine zeitgemäße Dünnschicht-Isolierung, die rundum den heutigen Anforderungen und Wünschen gerecht wird.

Laut des Umweltbundesamtes wurden in Deutschland im Jahr 2018 insgesamt 866 Millionen Tonnen Treibhausgas ausgestoßen – 117 Millionen Tonnen davon alleine durch Wohngebäude. Grund hierfür sind vor allem in die Jahre gekommene Fenster, Heizungen und schlechte Isolierungen. Die finanzielle Förderung der CO2-Reduktion ist also für die Eigenheimbesitzer besonders lukrativ. Sie erhalten für Ihre Gebäudesanierungsmaßnahmen einen 20-prozentigen Steuervorteil und senken damit dauerhaft Ihre Energiekosten, denn der Primärenergieverbrauch wirkt sich mit insgesamt 40 Prozent besonders stark auf den Gebäudebereich aus.  Dies kommt gerade Privatpersonen und mittelständischen Unternehmen zugute und erweist sich als langfristige sowie nachhaltige Möglichkeit, die CO2-Reduktion zugunsten des Klimas zu senken. Nicht zuletzt aber schützen Sie durch eine Reduzierung Ihres eigenen CO2-Ausstoßes unsere Umwelt und investieren nachhaltig in Ihr Eigenheim.

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